Bauvorhaben Berggasse 12 - ein zusätzliches Einfamilienhaus entsteht...

Diashow zum Bau, laufend aktualisiert.... 

Registrierung für eMail-Benachrichtigungen: mrh@coac.net

Telefonnummer von Marcus Riu-Haberlander für dringende Fälle: 0152-29231544

Oktober 2011: Nach längerer Baustellenpause (planungs- und vergabebedingt) geht's weiter mit Gerüstaufbau, Einbau der Holzdecken und Montage der Außenwandtafeln

April 2011: Betonieren der Fundamente im nicht unterkellerten Bereich und Auffüllung mit Rieselkies, Betonieren der Kellerdecke und Aufbau der tragenden Stahlkonstruktion

März 2011: Betonieren der Bodenplatte und der Außenwände des Untergeschosses, Mauern der Trennwände und Einbau der ersten Stahltragteile

September 2010: Die ersten Fundamente sind gegossen, darauf folgt eine längere Winterpause...

August 2010: Der Kran wird aufgestellt! Und das ist aufgrund der beengten Verhältnisse allein schon eine spektakuläre Aktion mit Millimeterarbeit des Autokran-Führers.

Juli 2010: Es geht los! Nach dem Roden des Baugrundstücks ist der erste Bagger angerückt. Ab sofort gibt es hier mehr oder weniger regelmäßige updates zum Bau und Informationen des Bauherrn.

Mai 2010: nun soll es wirklich bald losgehen! Unter der mail-Adresse mrh@coac.net bietet der Bauherr die Möglichkeit, sich für tagesaktuelle Informationen über Behinderungen durch die Baustelle registrieren zu lassen! Natürlich werden wir diese Informationen nach Möglichkeit auch hier sofort bereitstellen.

Juni 2009 - erste Visualisierungen des geplanten Hauses: Gründach und begrünte Fassadenteile sollen für bessere Einfügung des Gebäudes in den Berghang sorgen.

Die neuen Bauwerber haben mir einen ersten Lageplan zur Veröffentlichung übermittelt. Daraus geht hervor, wie die geplante Bebauung reduziert wurde. Einziges Problem: der Stellplatz neben dem Anwesen Berggasse 14. Hier muß noch eine Lösung gefunden werden. Nachdem es angeblich schon wieder Probleme mit den Behörden bzw. dem Denkmalschutz gibt, bleibt das Bauvorhaben in dieser Rubrik (damals "zu dumm") - diesmal nicht wegen der Planung, sondern wegen des Verhaltens der Behörden....

Die Vorgeschichte.....

2009: In der Berggasse 12 ist nach langem Hin und Her endlich eine brauchbare Lösung für die rückwärtige Grundstücksbebauung gefunden worden. Noch dieses Jahr soll mit dem Bau begonnen werden. Der Bauherr hat zugesagt, die Anwohner über die jeweils aktuellen Schritte - auch in Form entsprechender Informationen für diese Seite - auf dem Laufenden zu halten. Nachdem wir uns mit dem Vorhaben arrangiert haben und hoffen, daß es uns keine größeren Probleme mehr machen wird, habe ich das Thema aus der Seite "zu dumm" herausgenommen und werde hier versuchen, einigermaßen aktuell zu berichten....
Die mit dem unseligen Vorbescheid der Familien Eichner-Happ-Huber verbundene Vorgeschichte bleibt zur Dokumentation verfügbar (siehe ganz unten).

Dezember 2008: Der Verkauf des Teilgrundstücks bringt aller Voraussicht nach tatsächlich eine entscheidende Wende in dieser Angelegenheit. Und das nicht nur in der Sache selbst, nämlich durch eine erheblich reduzierte und gleichzeitig architektonisch wesentlich ansprechendere und anspruchsvollere Konzeption der geplanten Bebauung, sondern auch im Umgangston. Die Käufer haben ihre Pläne in Gesprächen mit den Nachbarn vorgestellt und sind durchweg auf positive Resonanz gestoßen. Wenn die Bauwerber mir Unterlagen für eine Veröffentlichung zur Verfügung stellen, gibt es Näheres demnächst hier - oder auch in einer anderen Rubrik, weil sich die Einordnung unter "zu dumm" dann wohl glücklicherweise erübrigt...
Voraussetzung ist natürlich noch die Genehmigung des Vorhabens. Hier ist zu hoffen, daß die Planung diesmal nicht an irgendwelchen Bedenkenträgern bei Stadt oder Landratsamt scheitert....

Mai 2008: Schlechtes Karma in der Berggasse 12? Man braucht gar nicht die überlieferte Selbstmordgeschichte zu betrachten, um zu diesem Eindruck zu kommen. Es reicht, die Entwicklung seit der Nazizeit (siehe auch "historie, häuser & leut") zu verfolgen. Die Nachfolger von Karl Kraus haben durch rücksichtslose Verinnerlichung des new-economy-Grundsatzes "was mir gehört muß ich gewinnmaximierend einsetzen, ohne mich um die Belange anderer zu kümmern" eine Spirale in Gang gesetzt, die zu größten Problemen für uns (die umliegenden Nachbarn) führen kann. Unser Brandbrief ans Landratsamt und die Stadt Wolfratshausen (der wie üblich von beiden unbeantwortet geblieben ist) öffnet sich beim Klick auf das Bild. Die neueste Entwicklung nach Verkauf des Teilgrundstücks scheint zwar etwas Mäßigung zu versprechen, ändert aber nichts an den grundsätzlichen Problemen, die hiermit deshalb auch den Erwerbern vor Augen geführt werden sollen.....

weiter > auf Bild klicken 

Beiträge im Forum lesen und mitdiskutieren!

    <<< zurück